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2011







16. Dezember 2011 – Die Feuerwehr Achmer wünscht ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Damit die Weihnachtszeit ein Fest der Freude bleibt und auch einem ungetrübten Jahreswechsel nichts im Wege steht, beachten Sie bitte unsere Sicherheitsratschläge für die Weihnachtszeit und Silvester.

Sollte es trotz aller Vorsicht dennoch zu einem Brand oder Unfall kommen, zögern Sie nicht und rufen Sie umgehend die Feuerwehr über Notruf 112!



03.Oktober 2011 – Feuerwehrleute aus Achmer behaupten sich beim „Skyrun“

Schweißgebadet, erschöpft, aber überglücklich erreichten sie am Samstag ihr selbst gestecktes Ziel: Sieben Brandschützer aus Achmer gehörten zu den rund 1000 Feuerwehrleuten und den 25 Feuerwehrfrauen aus sechs Nationen, die bei sommerlichen Temperaturen am vierten Düsseldorfer Skyrun teilnahmen. Dabei galt es, in Einsatzkleidung und Atemschutzgerät die Aussichtsplattform des Düsseldorfer Fernsehturm über das Treppenhaus zu erreichen.

Dass es für einen Sieg nicht reichen würde, war den sportlichen Feuerwehrmännern nach den Übungseinheiten schon im Vorfeld klar, aber dass die Platzierungen so gut ausfallen würden, damit hatten die sieben Achmeraner nicht gerechnet. Für die Ortsfeuerwehr Achmer gingen drei Zweier-Teams an den Start. Der siebte Achmeraner Feuerwehrmann, Kai Lüssenheide, hielt bei diesem Event mit seinem Kollegen Hendrik von der Haar sprichwörtlich die Fahne der Osnabrücker Berufsfeuerwehr hoch.

Nach dem Start im Keller des Funkturms galt es für Teilnehmer, die 960 Stufen bis zur Aussichtsplattform in möglichst kurzer Zeit zu absolvieren. Immerhin ein Höhenunterschied von 171,7 Metern. Sehr zufrieden mit ihren persönlichen Leistungen zeigten sich nach dem Treppenlauf gen Himmel alle sieben Achmeraner. Besonders überrascht war Björn Lüssenheide von seinem Teampartner Marco Danlowski. „Ich wusste ja vorher gar nicht, wie fit der Marco ist“, so Björn Lüssenheide. Da Danlowski berufsbedingt nicht an den Trainingseinheiten bei der Deuka und am Piesberg teilnehmen konnte, war sich Lüssenheide zunächst nicht sicher, wie der Ausflug auf den Rheinturm enden würde, doch die beiden benötigten für die 960 Stufen nur zwölf Minuten und 41 Sekunden. Damit war Berufsfeuerwehrmann Björn Lüssenheide, der im vergangenen Jahr genau wie sein Bruder mit einem Kollegen gestartet war, nur etwas langsamer als im Vorjahr. Wie sich in der Endabrechnung zeigte, reichte es für die beiden für den 90. Platz unter den 500 Teams.

Etwas langsamer waren Sebastian Santoriello und Jörg Zersch. Obwohl Santoriello bei der Inaugenscheinnahme des Fernsehturms nach der Ankunft am Freitag spontan ins Grübeln kam, ob es wirklich eine kluge Entscheidung war, sich beim Skyrun anzumelden, erzielten beide eine gute Zeit. Für den Höhenunterschied von 60 Stockwerken benötigten die beiden 16 Minuten und 8 Sekunden. Nach dem Aufstieg war bei „Santo“ jedoch alle Skepsis verflogen. Im Gegenteil, beide waren der Meinung, dass noch mehr drin sein könnte. Denn bei seinem ersten Skyrun kämpfte Santoriello noch mit einer Erkältung.

Bei seinem Teamkollegen Jörg Zersch machten sich, genau wie bei Chris Zur Oeveste, der mit Johannes Mitzel das dritte Team bildete, die Anstrengungen vom Vortag bemerkbar. Beide wollten eigentlich gemeinsam mit den anderen Achmeranern nach Düsseldorf reisen. Doch der Großeinsatz in Quakenbrück machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Sie kamen erst spät in der Nacht zum Samstag in Düsseldorf an, denn sie gehörten zur Besatzung des Achmeraner Messfahrzeuges, das in Quakenbrück im Einsatz war.

18 Minuten und 42 Sekunden benötigten Johannes Mitzel und Chris Zur Oeveste als drittes Team. Während Johannes Mitzel oben noch ziemlich fit wirkte, wurden bei Chris Zur Oeveste im letzten Drittel die Beine immer schwerer. „Doch die Anfeuerungsrufe des Notarztes, der oben auf die Teilnehmer wartete, hat in mir noch die letzten Reserven mobilisiert“, so Zur Oeveste, der dann plötzlich noch durchs Ziel sprinten konnte.

Die beste Zeit legten allerdings Kai Lüssenheide und Hendrik von der Haar vor. Die beiden benötigten für den Aufstieg nur 11 Minuten und 37 Sekunden.

Belohnt wurden die Feuerwehrmänner für die Anstrengungen zwar nicht mit Pokalen, dafür aber mit einem tollen Ausblick über die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt.

Die fünf freiwilligen Brandschützer aus Achmer, die zum ersten Mal an einem „Himmelslauf“ teilgenommen haben, scheint jedenfalls das „Skyrun“-Fieber gepackt zu haben. Denn wenn man sich mit „bis nächstes Jahr“ von einem Fernsehturm verabschiedet, dann verspricht das wohl eine Wiederholung. Vielleicht fahren sie ja vorher zum Training nach Berlin. Beim Skyrun auf den „Alex“ warten nur 770 Stufen.



01. Oktober 2011 – Wettrennen im Fernsehturm: Achmeraner Feuerwehrleute wollen in Düsseldorf hoch hinaus- 960 Stufen warten

Der Fahrstuhl des Fernsehturms, der ein Wahrzeichen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ist, darf natürlich nicht benutzt werden. Es gilt, das Treppenhaus mit seinen 960 Stufen zu bezwingen. Umgerechnet entspricht der Höhenunterschied zwischen Start und Ziel rund 60 Stockwerke. Drei der 490 Zweier-Teams kommen aus Achmer. Björn Lüssenheide, Johannes Mitzel, Chris zu Oeveste, Jörg Zersch, Marco Danlowski und Sebastian Santoriello trainieren seit vier Wochen für den Wettkampf. Auch Kai Lüssenheide hat bei den Übungseinheiten mitgemacht. Er startet in Düsseldorf allerdings mit seinem Kollegen Hendrik von der Haar für die Berufsfeuerwehr Osnabrück. Die vier Mannschaften sind die einzigen aus Stadt und Landkreis Osnabrück, die beim Skyrun teilnehmen. Die Veranstaltung ist übrigens kein sportlicher Spaßwettkampf, sondern als Fitnesstraining unter reellen Bedingungen gedacht. Die Starter müssen die Strecke daher in voller Einsatzkleidung absolvieren: Außer Einsatzhose, Einsatzjacke, Stiefeln, Helm und Handschuhen gehört auch ein Atemschutzgerät mit zur Ausrüstung, so dass schnell 20 Kilogramm an zusätzlichem Gewicht zusammenkommen. Um sich auf die Herausforderungen des Skyruns vorzubereiten, durften die Achmeraner auf dem Firmengelände der Deuka üben. Das Getreidesilo, das zu Trainingszwecken benutzt wurde, kann zwar nur ein Treppenhaus mit 223 Stufen aufweisen. Dafür stiegen die Feuerwehrleute dann gleich vier- bis fünfmal hintereinander hinauf aufs Dach und wieder herunter. Belohnt wurden sie für ihre Anstrengung mit einem Blick über Achmer und Umgebung. Egal, wie schnell die sportlichen Brandbekämpfer am Samstag im internationalen Vergleich abschneiden: Eine gute Aussicht ist ihnen auch in Düsseldorf garantiert.


22. August 2011 – Stadtbus mit 20 Insassen verunglückt am Mittellandkanal

Zu den Tätigkeiten der ehrenamtlich tätigen Feuerwehrmänner und -Frauen in der Stadt Bramsche gehört nicht nur das Eingreifen und Helfen im Notfall. Viele von ihnen machen sich schon im Vorfeld Gedanken über die verschiedenen Einsatzarten der Feuerwehr. Das Ergebnis dieser Arbeit spiegelt sich den in zahlreichen sogenannten AAO's wieder. AAO steht für Alarm- und Ausrückeordnung. In diesen Verordnungen ist festgelegt, wie die Feuerwehren und die Leitstelle im Kreishaus auf die verschiedenen Szenarien reagieren müssen. Um für jeden nur erdenklichen Einsatz gerüstet und immer auf dem aktuellsten Stand zu sein, werden die Verordnungen regelmäßig überprüft und gegebenenfalls geändert. Einige kleine Änderungen gab es jetzt auch der der AAO Massenanfall von Verletzten kurz „MANV“ genannt. Weiterlesen...



03. August 2011 – Bramscher Feuerwehren auch für Wasserrettung gerüstet

Bedingt durch die in Bramsche vorhandene Infrastruktur ergibt sich auch für die freiwilligen Ortsfeuerwehren im Stadtgebiet ein vielfältiges Einsatzgebiet. Während Verkehrsunfälle und Brandeinsätze schon fast zum Alltag der Freiwilligen Retter gehören, dürfen aber auch Einsätze mit dem Stichwort „Wasserrettung“ nicht unterschätzt werden. Gerade in den Sommermonaten steht das Schwimmen im Stichkanal nach Osnabrück bei vielen Bramscher hoch im Kurs. Um auch für solche Einsätze gerüstet zu sein, haben jetzt die Ortsfeuerwehren Achmer, Bramsche, Epe und Sögeln auf dem Gelände der „Deuka“ einen gemeinsamen Dienstabend in Sachen Wasserrettung absolviert. Mit einem großen Aufgebot an Fahrzeugen trainierten die Brandschützer, mit welchen Mitteln man Personen aus dem Wasser retten kann. Dazu hatten die drei Ausbilder Björn Lüssenheide, Michael Vullbrock und Michael Brunschön ein umfangreiches Programm für die rund 70 Feuerwehrleute ausgearbeitet. Weiterlesen...



05. August 2011 – Feuerwehrleute aus Achmer verpassen Sieg bei Sat.1 nur knapp

Es hat nicht ganz gereicht für die Freiwillige Feuerwehr Achmer: Bei der Sommeraktion von Sat.1 Regional und Hitradio Antenne belegte sie Platz zwei hinter der Freiwilligen Feuerwehr Groß Flöthe. In der letzten Runde hatte die die bis dahin gültige Bestzeit der Achmeraner bei dieser Feuerwehrmeisterschaft noch unterboten. Und auch die schwachen Hoffnungen der Achmeraner auf das Online-Voting erfüllten sich nicht: Die über 40000 Zuschauer, die daran teilnahmen, bestätigten die Spitzenposition von Groß Flöthe. Achmer erhielt hier 37 Prozent der Stimmen, Groß Flöthe kam auf 43 Prozent. Während der Sieger sich über die Prämie von 2000 Euro freut, bleibt den Achmeranern der Trost, einen tollen Wettkampf geliefert zu haben.



22. Juli 2011 - Ortsfeuerwehr Achmer übernimmt Führung bei Niedersächsischer Feuerwehrmeisterschaft von Sat.1 und Hitradio Antenne

Spannender ging es wirklich nicht. Die Ortsfeuerwehr Achmer übernimmt die Führung bei der Niedersächsischen Feuerwehrmeisterschaft von Sat.1 Regional 17:30 und Hitradio Antenne Niedersachsen. Mehr als 600 Zuschauer, darunter auch viele Feuerwehrmänner und -Frauen aus anderen Feuerwehren im Landkreis, von Fürstenau, Quakenbrück über Venne bis hin zur Berufsfeuerwehr Osnabrück und dem THW Osnabrück verfolgten am Freitagnachmittag den Wettkampf in Achmer. Tatkräftige Unterstützung bei der Ausrichtung des Wettkampfes erhielten die Brandschützer von vielen Vereinen des Bramscher Ortsteils. Während Schützen- und Heimatverein in der DGA Kaffee und Kuchen auftischten, sorgten die Sportler des SC Achmer draußen für kalte Getränke und mit „Cheerleadern“ für moralische Unterstützung. Weiterlesen...



15. Juli 2011 – Feuerwehr-Meisterschaft von SAT 1 regional und Hitradio Antenne

Im Rahmen der Feuerwehr-Meisterschaft von Sat.1 regional und Hitradio Antenne Niedersachsen wird die beste Feuerwehr Niedersachsen gesucht. Die Ortsfeuerwehr Achmer wird sich im Rahmen der Meisterschaft auf dem Sportplatz des SC Achmer verschiedenen Aufgaben stellen. Beginn der Veranstaltung ist um 15:00 Uhr mit einem abwechslungsreichen Programm vor dem Feuerwehrhaus in Achmer mit dem Hitradio Antenne Showtruck. Der eigentliche Wettkampf beginnt um 17:30 und wird live im Regional-TV von Sat.1 übertragen.

Wir würden uns freuen, Sie am Freitag den 22. Juli 2011 anlässlich der Feuerwehr-Meisterschaft von Sat.1 regional und Hitradio Antenne Niedersachsen vor dem Feuerwehrhaus Achmer am Richteweg begrüßen zu dürfen.

Zum Plakat von Hitradio Antenne.

Auf der Internetseite von SAT.1 Regional können Sie sich die Leistung der ersten beiden Mitbewerber ansehen. Ab Freitag wird hier auch der Zusammenschnitt aus Achmer zu finden sein. Nach Austragung des gesamten Wettkampfes in allen vier Orten wird es außerdem noch ein Online-Voting geben, mit dem die Zuschauer „Sympathiepunkte“ vergeben können.



24. Mai 2011 – Bramscher Feuerwehren üben Einsatz am Tanklager Hesepe

Zu einer Übung mit einem doppeltem Zweck wurden am Dienstagabend die Bramscher Ortsfeuerwehren Hesepe, Ueffeln, Achmer und Bramsche alarmiert. Gemeldet wurde ein Feuer im Tanklager der Fernleitungs-Betriebsgesellschaft (FBG) an der Waldstraße in Hesepe. Sinn und Zeck dieser Übung waren dabei zwei verschiedene Punkte. Zum einen sollten sich gerade die jüngeren Brandschützer, die bisher noch nicht an Übungen auf dem Gelände teilnehmen konnten, mit den örtlichen Gegebenheiten des Tanklagers vertraut machen. Aber auch für diejenigen Feuerwehrleute, die das Tanklager bereits von früheren Übungen her kannten, gab es einige Neuerungen. Weiterlesen...



16. April 2011 – Übung der Feuerwehrbereitschaft Nord in Achmer

Beängstigende Stille macht sich breit, nachdem der Alarm für die Ortsfeuerwehren Achmer, Pente und Bramsche über die Funkmeldeempfänger ausgelöst wurde: Ein Hubschrauber sei auf das Hochregallager der DUNI in Achmer gestürzt. Literweise Treibstoff haben das Dach entzündet, das Wrack auf dem Vorplatz des Papierproduzenten gestürzt. Ein Waldstück fing bereits Feuer. Einige Mitarbeiter im Betrieb werden als vermisst gemeldet. Sofort nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte aus Achmer war die Sache ziemlich schnell klar: alleine kann man hier nichts ausrichten. Über die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ließ man die Kreisfeuerwehrbereitschaft Nord alarmieren. Weiterlesen...



31. März 2011 – Rettungsschwimmer und Feuerwehrleute aus Bramsche und Achmer trainieren Wasserrettung

Die kühlen Wochen zu Beginn des Jahres haben sechs Rettungsschwimmer der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Bramsche sowie drei Kameraden der Feuerwehr Achmer genutzt, um ihre Fähigkeiten in der Wasserrettung zu erweitern.Sie absolvierten bei der Bramscher DLRG die Übungen für das Deutsche Schnorcheltauch-Abzeichen, wie die Ortsgruppe mitteilt. Voraussetzungen für den Erwerb des Abzeichens sind ein Mindestalter von 12 Jahren, ein abgeschlossener Bronze-Rettungsschwimmkurs und eine ärztliche Bescheinigung über die körperliche Eignung. Weiterlesen...



21. Januar 2011 – Jahrehauptversammlung der Feuerwehr Achmer

Zur Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Achmer erschienen nicht nur zahlreiche Mitglieder. Aus dem Stadtkommando nahmen Stadtbrandmeister Amin Schnieder, sein Stellvertreter Wilfried Menke und Stadtsicherheitsbeauftragter Holger Müller an der Versammlung teil. Zur guten Sitte in Achmer gehört, das neben Ortsbürgermeister Heiner Pahlmann auch Politiker aller im Ortsrat vertretenen Parteien es sich nicht nehmen lassen, an der Versammlung teilzunehmen. Weiterlesen...



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